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Erinnert euch an eure Superkräfte

„Bei mir funktioniert das nicht.“ Vielleicht kommt euch diese Aussage bekannt vor – von anderen oder sogar aus euren eigenen Gedanken. Ich höre diese Behauptung jedenfalls oft. Vor allem wenn ich davon spreche, dass wir Menschen immer noch im Paradies leben. Und dass uns gar nichts passieren kann, wenn wir unser Ding machen.

Dann kriegt mein Gegenüber große Augen und schüttelt ganz spontan den Kopf. Daran erkenne ich, wie sehr der Person die Erinnerung fehlt. Die Erinnerung an sich selbst, an die eigenen Gefühle und das Paradies, in dem jeder Einzelne jeden Tag ist – die ist ihnen abhandengekommen. Und damit die Erinnerung an ihre Superkräfte.

Das ging mir ja früher auch so. Aber dann habe ich gemerkt, dass da etwas in mir ist, was mir beim Erinnern hilft.

 

Herz hilft

Unser Herz ist nicht nur ein Muskel, der unermüdlich Blut durch unsere Adern pumpt. Unser Herz hat auch ein Gedächtnis. Das ist neurowissenschaftlich nachzuweisen, dass im Herzen 40.000 sensorische Zellen sitzen, die für nichts anderes als die Erinnerung zuständig sind. Deshalb kommen wir auf der Herzebene (wieder) in die Erinnerung an uns selbst.
Diese Erinnerung kann durch eine Berührung ausgelöst werden, durch Musik oder auch durch einen stillen achtsamen Moment. Sie ist plötzlich da und rührt euch direkt im Herzen an.
Die schönste Erinnerungshilfe aber ist die Freude.

 

Liebe überwindet

Freude ist Liebe in Aktion. Deswegen nehme ich nicht alles so ernst. Ich freue mich an meinem Lächeln. Gebe bewusst dem Humor Raum in meinem Leben, auch in meinem Job. Wenn ihr mit Freude agiert, dann ist die Liebe allgegenwärtig. Wenn – ja, wenn ihr euch nicht selbst durch Groll und Schuld blockiert, euch mit euch selbst entzweit.

Das passiert so leicht, wenn ihr euch in Beziehungen in die Dualität aus Täter und Opfer hineinbegebt. Damit kreiert ihr Spaltung, schneidet euch selbst von der Liebe ab – und seid nicht empfänglich für die Erinnerung.
Denn die Liebe könnt ihr nur in der sich ergänzenden Polarität des männlichen und weiblichen Prinzips erfahren. Achtung: Mit männlichem und weiblichem Prinzip sind nicht Mann und Frau gemeint, sondern das weibliche und männliche Prinzip – Ying und Yang –, das in jedem Menschen wohnt. Diese ergänzen und stärken sich gegenseitig, sie sind gleichwertig.
Diese Polarität ist das Paradies, das ihr solange nicht spürt, solange ihr in der Dualität gefangen seid und eure Erinnerung an das Paradies und eure Superkräfte immer weiter verblasst.

Doch es gibt einen Weg zurück. Der führt über Vergebung und Versöhnung.

 

Vergebung öffnet

Wenn ihr von ganzem Herzen vergebt, hebt ihr die Dualität von Gut und Böse auf. Ihr versöhnt euch mit euch selbst und der Welt. Ihr öffnet euch für die Liebe und diese Liebe verändert eure Welt. Dann seid ihr in der Schöpferkraft und könnt euer Ding machen. Wenn ihr euch noch tiefer mit eurer Erinnerung und euren Superkräften beschäftigen wollt, dann empfehle ich euch mein neuestes Buch „Zeig Dich!“ (LINK). Darin gehe ich mit euch ganz tief rein in die Welt der Honigtöpfe und die des wahren Paradieses.

Ich würde mich so freuen, wenn noch viel mehr Menschen es schaffen, sich selbst und anderen zu vergeben und ihr Ding zu machen. Denn dann wird es uns auch gelingen, die tiefen Gräben der Zeit, die durch kriegerische Auseinandersetzungen immer noch tiefer werden, durch Versöhnung zu überwinden …

Täter – Opfer – Retter – Krieg

 

Die Bilder aus der Ukraine von zerbombten Häusern und angsterfüllten Gesichtern sind traurig. Ich weiß nicht, wie es euch dabei geht, aber ich bin voller Mitgefühl für die Frauen, die mit ihren Kindern auf dem Arm fliehen und ihre Männer zurücklassen müssen. Für die Männer, die ihre Familie wegschicken müssen. Für die Kinder, die nicht verstehen, warum ihr Zuhause nicht mehr ihr Zuhause ist. 

Ich beobachte aber auch die Menschen um mich herum und wie sie auf die Bilder reagieren. Ihre Reaktion erschreckt mich.

 

Von einer Rolle in die andere

Viele stürzen sich bei diesem Anblick in die Retterrolle: Sie sind voller Mitleid. Sie halten flammende Reden gegen diesen bösen Putin, der an allem schuld sein soll. Und dass man doch etwas tun müsse gegen den. Die armen Ukrainer brauchten doch jetzt dringend Unterstützung, sagen sie. 

Was ich spannend finde: Manche sind dafür direkt aus ihrer Corona-Opferrolle heraus in die Ukraine-Retterrolle hinein gesprungen. Raus aus der Opferrolle finde ich ja gut, aber der Wechsel in die Retterrolle macht rein gar nichts besser. Denn diese Menschen bewegen sich weiterhin in dem verhängnisvollen Dramadreieck aus Täter-Opfer-Retter. Ihr Fokus bleibt auf dem Gleichen: auf dem Drama. 

Also bleibt auch ihre Energie im Drama und unterhält dieses weiter und weiter. Das Leid bleibt – deshalb ist Mit-Leid auch eine fatale Reaktion. Dieses Mitleid hält in Atem, lässt nicht zur Ruhe kommen, entfernt vom Gefühl für sich und die Welt.

 

Raus aus der Rolle, rein in den Frieden

Ich bin sicher, dass Frieden erst dann einkehren kann, wenn ihr den Zusammenhang aus Dramadreieck und Angst erkennt. Und bewusst dafür entscheidet, aus diesen Rollen auszusteigen und rein in den Frieden zu gehen. Denn euer innerer Frieden ist nicht vom Frieden im eueren Aussen abhängig.

Das tut euch gut. Das tut aber auch allen anderen um euch herum gut: Die Menschen in eurem Umfeld spüren das. Für sie ist es dann wie ein starkes, Vertrauen erweckendes Gefühl, das ihr aussendet. Sie nehmen eure Impulse auf und können selbst den inneren Frieden wieder finden.

 

Frieden tut gut!

Ich erlebe es persönlich ganz oft, dass die Menschen meine Impulse aufnehmen, weil sie sich bei mir sicher fühlen. Sie docken bei mir an, weil ich ausstrahle, was sie latent auch in sich spüren, woran sie sich durch mich erinnern.

In diesen Situationen bin ich, Yvette, der Frieden. Ich bin die Fülle, die sie auch erleben möchten. Sie bekommen eine Ahnung davon, wie es sich anfühlt, in der Fülle zu sein. Sie erkennen ihre Möglichkeiten. Ich muss dafür nichts Grosses tun. Ich bin dann einfach. Ich mache nichts – und doch geschieht ganz viel. So wird aus Frieden im Innen Frieden im Außen. Ganz von selbst. Dazu schreibe ich ganz viel in meinem neuen Buch, das ich euch gerade jetzt sehr ans Herz legen möchte.

 

Mitgefühl statt Mitleid

Aus diesem inneren Frieden heraus könnt und sollt ihr natürlich noch Mitgefühl mit den Menschen haben, die persönliches Leid erfahren. Aus Mitleid heraus könnt ihr nur reagieren, es schwächt euch. Aus Mitgefühl heraus dagegen könnt ihr agieren, praktische Lösungen finden, und den Frieden in die Welt bringen. 

 

Juchu: Mein zweites Buch für euch ist da!

 

Ich bin so glücklich! Es ist da, mein zweites Buch, und es trägt den Titel „Zeig dich! Warum dir nichts passieren kann, wenn du dein Ding machst“. 

Ich konnte es kaum abwarten, es in Händen zu halten und euch zu zeigen. Denn was da jetzt drinsteckt, musste raus! Musste raus in die Welt und zu euch!

Und ich kann euch auch sagen wozu.

 

Das Schöpfertum entdecken und leben

Schon so oft habe ich von euch gehört: „Yvette, schreib das mal auf, was du da erzählst!“ Denn viele haben im Gespräch mit mir entdeckt, dass sie sich in ihrem Leben bisher immer nur an der Ordnung im Außen orientiert haben. Dabei ist ihre innere Ordnung viel spannender: Die Schöpfung hat ja schon an alles gedacht. Diese Menschen entdecken, dass sie selbst der Schöpfer sind und ihr Ding machen können. Das ist so wunderbar!

Dass sie ihr Schöpfertum aber erst entdecken müssen und nicht schon selbst darum wissen, ist typisch für unsere Zeit. Denn wir leben in einer Zeit der Spaltung.

 

Die Spaltung erkennen und überwinden

Ihr erlebt diese Spaltung tagtäglich im Außen. Aber tatsächlich kommt diese äußere Spaltung nur davon, dass so viele sich von sich selbst abgespalten haben. Sie haben die Verantwortung für sich abgegeben und warten darauf, dass jemand anderer sie glücklich macht. Dabei geht das gar nicht. 

Während sie warten, sind sie nicht glücklich – und versuchen, sich mit allem Möglichen im Außen Glück in ihr Leben zu holen. So werden sie zu leichten Opfern für die vielen Honigfallen, die überall lauern. 

Wer daran kleben bleibt, gerät immer nur noch tiefer in die Abspaltung von sich selbst. Und erkennt es gar nicht.

Ich sehe das alles, weil ich schon immer einen anderen Blick auf die Dinge hatte. Ich war und bin wunderfitzig, will wissen, wie diese Welt funktioniert. Deshalb bin ich schon ein Leben lang auf Forschungsreise.

 

Mit dem Herzen sehen und teilen

Ich habe schon immer ganz genau hingeschaut bei den Menschen und bei der Natur, gwundrige Fragen gestellt, mich mit Neurolinguistik befasst, kognitive Neurowissenschaften studiert und noch viel viel mehr. Deshalb fällt mir vieles auf, was andere nicht wahrnehmen. Ich sehe mit dem Herzen. Und deshalb erkenne ich mehr als die meisten.

Und was ich erkenne, möchte ich mit euch teilen: Mein Buch ist eine Inspiration für die einen, eine Gedankenstütze für die anderen. Auf jeden Fall hilft es euch bei der Erinnerung: Denn es ist alles in euch drin. 

 

An das Paradies erinnern und Vertrauen finden

Das Paradies ist nie verloren gegangen – die Behauptung, dass die Menschen daraus vertrieben wurden, ist der größte Irrtum, oder ich könnte auch sagen, die größte Lüge der Geschichte. Das Paradies ist immer noch da. In jedem von euch. Nur erinnert sich kaum jemand daran.

Dieses Buch bringt euch diese Erinnerung zurück. Und es macht Lust: Lust euer eigenes Ding zu machen. 

Ich beschreibe euch nämlich im Buch auch, warum ihr davor nicht zurückschrecken braucht. Nichts Schlimmes kann euch passieren, wenn ihr euch an euch selbst erinnert und das entfaltet, was in euch steckt. Tatsächlich geschieht vieles sogar von alleine, wenn ihr es erst einmal zugelassen habt. Und es kommt so gut!

 

Das ist euer Buch!

Ich habe mein Buch für euch geschrieben, die ihr das Gefühl habt: Da ist noch was, da ist noch mehr! Für euch, die ihr Fragen an die Welt habt, die ihr neugierig und wunderfitzig seid. Euch ist dieses Buch gewidmet. Macht euer Ding! Jetzt!

Mein Buch wird euch dabei stärken.

Honigfalle Spaltung: Lasst euch nicht verführen!

 

Wenn ihr an die Geschichte der Menschheit denkt, dann wisst ihr so gut wie ich: Die Spaltung einer Gesellschaft in die „Guten“ und die „Bösen“ hat noch nie ein harmonisches Ende genommen. Und fast immer haben sich alle Beteiligten im Nachhinein gefragt, wie es denn überhaupt so weit kommen konnte, dass die Spaltung solche Ausmaße angenommen hat. 

Wenn ich aktuell unsere Gesellschaft mit dem Blick eines Forschers, also so quasi unter die Lupe nehme, frage ich besorgt: Sind wir nicht wieder auf dem Weg dahin?

 

Alle Aufmerksamkeit für die Honigfalle

Was ich beobachte, ist nämlich, dass beim Thema Impfung ein tiefer Riss quer durch die kleinsten Einheiten unserer Gesellschaft geht – so wie bei dem Paar aus meiner nächsten Umgebung: Er ist Arzt und Gegner der Impfung, sie ist Apothekerin und glühende Befürworterin. Und was den beiden gleichermaßen komplett aus dem Blick geraten ist, sind ihre Gemeinsamkeiten. Dabei haben die beiden jede Menge Dinge, die sie verbinden, große und kleine.

Diese Spaltung ist mit die gefährlichste Honigfalle unserer Zeit: Sie lenkt in ihrer Macht alle Aufmerksamkeit auf sich, es bleibt kein Bewusstsein mehr für die vielen, vielen Gemeinsamkeiten, die die Menschen verbinden.

Dieser Verführung wirke ich entgegen, wo immer ich kann. Und ich merke, wie gut das den Menschen tut.

 

Die Überraschung im Konzert

Das funktioniert schon bei ganz unscheinbaren Begebenheiten: Wenn ich zum Beispiel am See spazieren gehe und Menschen an der gleichen Stelle stehen bleiben wie ich, dann halte ich inne und schaffe ihnen den Raum für die Verbundenheit. 

Oder wenn ich jemanden bei einen Konzert treffe, von dem ich nie vermutet hätte, dass er diese Musik auch mag – und er nicht von mir: Das ist wow, weil wir dann uns gegenseitig überraschend in unserer Schönheit erkennen. 

Ganz toll lässt sich das erleben bei uns im Städtli, wenn sich beim legendären Töfflibuabatreff Jung und Alt am See treffen. 

 

Die Verbundenheit am See

Diese Veranstaltung bringt die unterschiedlichsten Menschen zusammen: den Unternehmer mit dem Philosophen und den Richter und dem jungen Auszubildenden. Alle zeigen stolz ihre alten Töffli (Mofa in deutsch), das sie teilweise vom Opa aus dem Schuppen geholt haben. Die Männer stehen fachsimpelnd um ihre Gefährte herum – alles andere ist in dem Moment egal. Diese Verbundenheit unter Menschen, die sonst nie miteinander reden würden, ist großartig.

Dieses Jahr kamen ganz besonders viele Menschen zu diesem Treffen: Der Wunsch nach Gemeinsamkeiten ist groß. Und es ist mir eine Freude, das zu unterstützen. Genauso wie diese zauberhafte Idee der Schwatzbänkli.

 

Eine Bank für die Polarität

Solche Bänke stehen beispielsweise in Chur und laden dazu ein, sich zu setzen und gleichzeitig zu sagen: „Ich bin bereit, dass sich jemand zu mir setzt.“ Diese Schwatzbänkli schaffen eine Verbindung zwischen Menschen. Sie stehen damit für das Gegenteil von Dualität, von dem Gut-Böse-Schema, von Spaltung: Wer sich auf eine dieser Bänke setzt, öffnet den Raum für Polarität, für die Vielfalt, für das Stärkende in der Gemeinsamkeit.

Das ist es, worauf wir unseren Fokus setzen sollten. Damit wir uns eben nicht von der Honigfalle der Spaltung zu etwas verführen lassen, was uns als Gesellschaft spaltet und schwächt.

Warum Fragen nur in der richtigen Rezeptur stärken 

 

Das Forschen war mir schon immer das Wichtigste. So bewege ich mich im Leben und arbeite auch mit den Menschen, die ich unterstützen darf. Ich bin kein Experte, ballere niemanden zu. Ich stelle einfach Fragen. Und da, wo mir etwas auffällt, gehe ich in die Tiefe. 

Das hat oft so viel mehr stärkende Wirkung bei meinem Gegenüber als jeder gut gemeinte Rat. Das liegt bei weitem nicht nur daran, was ich frage …

 

Fragen wie ein Angriff

Mit diesem Drang, viele Fragen zu stellen, weil ich so viel wissen wollte, zu erfragen, bin ich schon in der Grundschule bei vielen meiner Lehrer angeeckt. Ich hatte mich so auf die Schule gefreut, weil ich überzeugt gewesen war, dass ich da jede Menge entdecken darf. Stattdessen wurden von mir vorgefertigte Antworten erwartet. Ich verstand die Welt nicht mehr. 

Aber mein Urvertrauen sagte mir: Gehe diesen Weg weiter, der stärkt dich. Das habe ich getan. Und herausgefunden, dass ich mit pointierten Fragen vieles, was die Menschen so behaupten, ins Wanken bringen kann – gerade bei Punkten, über die die Menschen hinweg gehen, als gäbe es da gar nichts zu hinterfragen.

Ja, ich war einige Zeit richtig revoluzzermäßig und angriffig unterwegs. Auch in der Beziehung wollte ich Fragen stellen. Aber gleichzeitig wusste ich: Wenn ich das jetzt einfach so frage, wird es ungemütlich. Sollte ich also besser nicht fragen?

 

Fragen wie ein stärkender Impuls

Ich überlegte mir etwas anderes: Ich frage weiter, aber ich stelle meine Fragen friedlich. Ich habe mir also eine neue Rezeptur für meine Fragen einfallen lassen. Eine, die es möglich macht, Menschen auch intensive Fragen zu stellen, die sie weiterbringen – die sie aber nicht als Angriff verstehen. 

Und so arbeite ich schon lange auch in den Unternehmen: Ich stelle Fragen, die unbequem sind. Fragen, die irritieren. Die manchmal auch zu Tränen führen. Die aber immer im Endeffekt stärken.

Diese Rezeptur ist eine Frage des richtigen Maßes: nicht zu viel und nicht zu wenig Energie hineinzugeben.

Als junge Frau war so viel Genervtheit in mir, dass diese Energie jede meiner Fragen zu einer Attacke gemacht hat. Das musste ich selbst erst einmal erforschen und verstehen: Der Ton macht die Musik. Die Schwingungen, die Energie, die ihr einer Frage mitgebt, löst etwas aus.

 

Fragen in der richtigen Energie

Nachdem ich mich mit mir versöhnt hatte, konnte ich auch die Energie meiner Fragen verändern. In den letzten Jahren habe ich oft zu hören bekommen: „Das hast du jetzt ganz sanft gemacht, obwohl das harter Tobak ist.“

Ich kann die Energie so dosieren, wie es für mein Gegenüber gut ist: der eine hat schon die Lebenserfahrung, dass ich ihn auch mal fragen kann, ob er jetzt gerade wieder das Opfer gibt. Beim anderen hilft mir der Humor, damit die Frage ihn nicht verletzt. Und ein dritter braucht es deutlich und direkt – dann hole ich mit Ansage auch mal die Keule heraus.

Meiner Erfahrung nach genügt manchmal eine einzige Frage mit der richtigen Energie gestellt, um einen stärkenden Impuls zu setzen. Deshalb nenne ich mein Angebot auch „Impulsing“. Es gibt euch den entscheidenden Anstoß, selbst den Weg zur Lösung zu finden. 

Denn die Antwort ist immer schon in euch.

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